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ÖMCHENS
STREUSEL
eins // Gib 200ml Milch mit 30g Zucker in einen Topf und brösele 42g Hefe hinein und lass es langsam lauwarm werden. Wenn die Hefe zu heiß wird geht die Pilzkultur kaputt und der Teig würde nicht aufgehen. Nimm den Topf vom Herd und lass es erst mal so stehen. zwei // Inzwischen mischst du in einer großen Schüssel 500g Mehl mit 30g Zucker. In der Mitte machst du eine Mulde, in die du 60g weiche Butter, 2 Eier, eine halbe Flasche Bittermandelaroma und schließlich die Hefemilch gibst. drei // Erst vermengst du alles mit den Knethaken deines Rührgerätes und danach knetest du den Teig ordentlich durch. Da er sehr feucht und klebrig ist, empfehle ich Einweghandschuhe zu benutzen. vier // Wenn du einen schönen Kloß geknetet hast, lässt du ihn in der Schüssel liegen und deckst ihn mit etwas Frischhaltefolie ab. fünf // Stell die Schüssel an einen warmen Ort und lass den Teig dort für 15 Minuten gehen. Inzwischen lässt du den Ofen auf 180 Grad vor. sechs // Für die Streusel gibst du 150g Mehl und 100g Zucker in eine Schüssel und vermengst beides miteinander. Dann gibst du 75g Butter in kleinen Stückchen dazu und verknetest alles miteinander sodass sich kleine Brösel bilden. sieben // Wenn der Teig aufgegangen ist, hast du alles richtig gemacht. Streiche ihn nun auf ein mit Backpapier belegtes Blech und verteile die Streusel darauf. acht // Backe den Kuchen eine halbe Stunde in der Mitte des Ofens. Danach lässt du ihn etwas auskühlen. neun // Elementar für Ömchens Streusel ist der Zuckerguss. Dafür presst du Zitronensaft aus und vermischt es solange mit Puderzucker, bis ein leicht zähflüssiger Guss entsteht, den du dann auf dem Kuchen in langen dünnen Bahnen verteilst. Hier ist Ömchens Rezept zu Ende. Bei mir ist erst nach dem Hagelzucker Schluss.
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